Unterrichtspläne

Wie das Angebot sich unterteilt

Das Angebot für Privatepersonen unterteilt sich in drei Arten:

  1. Wöchentlicher Unterricht
  2. Zweiwöchentlicher Unterricht
  3. Spezieller Unterricht

Infos über Schul- und Klassenprojekte befinden sich auf der Seite "Projekte".

Wöchentlich Zweiwöchentlich Speziell
  • 4 x 60
  • 4 x 45
  • 4 x 30

Eine wöchentliche Unterrichtseinheit

 

  • 2 x 60

Eine Unterrichtseinheit von 60 Minuten alle zwei Wochen

 

  • Flexi-Drums

Der Unterricht kann flexibel terminlich vereinbart werden

 

  • Schulzeit.60
  • Schulzeit.45
  • Schulzeit.30
Eine Unterrichtseinheit pro Woche nur in der Schulzeit
  • 2 x 45
Eine Unterrichtseinheit von 45 Minuten alle zwei Wochen
  •  Drums in 3 Months

Ein Intensivkurs mit kleinen aber konkreten Zielen

Der Plan "Wöchentlicher Unterricht" ist die am häufigsten angefragte Lösung

  • geeignet für: alle, insbesondere für Kinder
  • Vorteile: ein vollständiger Kurs

 

Der Plan "Zweiwöchentlicher Unterricht" ist für viele ganz praktisch!

  • geeignet für: alle, insbesondere für diejenigen, die außerhalb Regensburgs wohnen
  • Vorteile: Fahrtkosten und Zeit werden gespart.

 

Der Plan "Flexi-Drums": Unterricht nach Verbrauch!

  • Geeignet für: Studenten und Erwachsene; für diejenigen, die schon spielen können, aber sich verbessern wollen; für diejenigen, die für eine längere Zeit "schnuppern" wollen
  • Vorteile: der Unterricht kann jedes Mal flexibel terminlich vereinbart werden; es kann ab 180 Minuten aufwärts gebucht werden; die gebuchten Stunden braucht man einfach innerhalb von 6 Monaten auf; die Unterrichtszeit kann 30, 45 oder 60 Minuten betragen

 

Der Plan "Drums in 3 Months", 45 Minuten pro Woche für drei Monate:

  • Geeignet für: Jugendliche und Erwachsene; für diejenigen, die hobbymäßig spielen wollen
  • Vorteile: das Ziel ist:
    • die Basis-Technik zu beherrschen
    • in einer Amateur-Band zu spielen beginnen
    • die Konzepte so zu verstehen, um alleine und bewusst weiterlernen zu können

Unterrichtsmodell

 

Über Musik zu reden ist wie über Architektur zu tanzen.

- Frank Zappa

 

 

Musik macht man besser, anstatt über sie lange zu reden, wie Frank Zappa sehr gut ausgedrückt hat.

Trotzdem ist es richtig, dass ihr eine Idee meiner Unterrichtskonzepte bekommt.

 

Das Modell, worauf sich der Privatunterricht stützt, baut sich aus drei Teilen auf:

  • die Grundfesten: was der Schüler mitbringt;
  • die Pfeiler: was wir zusammen bauen werden;
  • das Dach: unser Ziel.

Die Grundfesten sind die Qualitäten, die jeder Schüler mit sich mitbringt. Diese bestehen aus drei Untergruppen:

  • der Wille oder Motivation;
  • die Persönlichkeit: was man zu sagen hat;
  • der Spaß, weil ohne Spaß macht alles gar keinen Sinn!

 

Auf diesen Grundfesten können wir mit dem Unterricht anfangen und die drei Pfeiler zusammen zu bauen:

  • die Theorie: die Grammatik des Musikers;
  • die Technik: der Wortschatz des Schlagzeugers,
  • die Praxis: die Entwicklung der Sprache.

Wir werden die drei Pfeiler nebeneinander bauen und jeder von diesen wird sich in drei andere Untergruppen aufteilen.

 

Der Pfeiler der Theorie besteht aud die Spielregel.

Zuerst werde wir das rhythmische Notenlesen von einfachen Takten lernen, am Anfag rein regelmäßig und dann mit unregelmäßigen Gruppen.

Danach werden wir das rhythmische Notenlesenvon zusammengesetzen Takten üben, zuerst rein regelmäßig und dann auch in diesem Fall mit unregelmäßigen Gruppen.

Schlussendlich werden wir die ungeraden Rhythmen lernen. Nebeneinander werden wir die notewendigen Andeutungen vom Solfeggio und Harmonie geben, die nützlich sein, um Partituren zu lesen und mit den anderen Musiker sich auseinanderzusetzen.

 

Wir werden auch die Technik bauen.

Mit der Basis-Technik werden wir die Greiftechniken lernen, sowie die Einzelschläge, die Doppelschläge, die Wirbel, usw.

Wir werden dann die Gesamtheit der PAS-Rudiments vervollständigen. Wir werden besondere Aufmersamkeit darauf legen, diese Rudiments durch schöne und so wirklich nützliche Anwendungen zu entwickeln (wir werden nur-für-sich-selbst-nützliche Technikübungen vermeiden).

Weiter auf diesem Weg werden wir auch die Hybrid Rudiments lernen, von denen manche (wenn auch nicht von mir herausgefunden) mit einem eigenen Modell systematisiert wurden.

 

Der Pfeiler der Praxis ist die Arbeit mit dem Instrument.

Von Anfang an werden wir uns auf uns selbst konzentrieren und alleine auf Grooves verschiedener musikalilscher Stile arbeiten. Der Fokus wird auf drei Aspekten liegen: konkret anwendbare Rhythmen zu lernen; selbständig und bewusst neue Grooves komponieren zu können; ab sofort die Improvisationsfähigkeit zu fördern.

 

Der darauffolgende Schritt wird das Spielen mit anderen Musikern sein, um die anderen Instrumente und ihre Eigenheiten zu verstehen und damit grundsätzlich besser unsere Rolle als Schlagzeuger zu definieren. Die Aspekte des Komponierens der Grooves werden ab jetzt auf die anderen Instrumente bezogen sein, insbesonders auf den Bass.

 

Am Ende werden wir unsere Arbeit auf die Bühne vor ein Publikum bringen.

 

Und das Ziel? Was ist das Ziel?
Wir haben ein Ziel erwähnt, aber das stimmt nicht wirklich.
Man kann das Lernen eines Instrumentes ganz gut definieren und planen. Aber das Ziel nicht: man kann immer etwas neues lernen und sich von jemandem neu inspirieren lassen.
Man könnte über eine Suche reden, die Suche nach deinem eigenen Sound, deinem Stil.
Das Spielen, wie du spielst, und nicht wie dein Lehrer oder jemand anders.

Und das alles... macht wirklich Spaß!

"No one is you and that is your power."

- Dave Grohl